Seegurken, Haie & Co.: Von der offensichtlichen und weniger offensichtlichen Nutzung tropischer Meerestiere

Samstag, 4. Juni
Wissen um 11
Seegurken, Haie & Co.: Von der offensichtlichen und weniger offensichtlichen Nutzung tropischer Meerestiere
Dr. Annette Breckwoldt bei Wissen um 11

Am Samstag, den 4. Juni um 11 Uhr wird Dr. Annette Breckwoldt den Vortrag halten: Seegurken, Haie & Co.: Von der offensichtlichen und weniger offensichtlichen Nutzung tropischer Meerestiere. Breckwoldt ist Meeresbiologin und arbeitet am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie in der Abteilung Sozialwissenschaften. Seit knapp 15 Jahren beschäftigt sie sich mit Fragen der lokalen Nutzung von Meeresressourcen, vor allem auf Inseln und in kleinen Fischereisystemen. Meeresbiologie studierte sie in Bremen, England, auf Hawaii und auf Fidschi. Zwischenzeitlich arbeitete sie auch bei der UNESCO in Paris zu Fragen der Umwelt und Entwicklung in Küstenregionen und auf kleinen Inseln.

Der Vortrag
Warum sind Seegurken so beliebt, dass ihre Bestände in vielen Regionen leergefischt sind? Warum werden Haie getötet, aber nicht gegessen? Tropische Meerestiere ernähren nicht nur Küstenbewohner in den Tropen. Viele der Fische und Krustentiere landen auf den Esstischen der ganzen Welt, und nicht nur dort. Die Referentin erläutert, wie ein kleines Fischerei-System am anderen Ende der Welt unser Leben beeinflussen kann und welche Auswirkungen unser Verhalten auf dieses tropische Ökosystem hat.

Am Samstag, den 11. Juni wird Marco Maas den Vortrag halten: Die Sensorenresidenz.

"Wissen um 11", die Wissenschaftsmatinee in Bremen, in der spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft jeden Samstag um 11 Uhr in dreißig Minuten vorgestellt werden.
Der Eintritt ist frei.

Wir bitten um Verständnis dafür, dass das Platzangebot im Olbers-Saal aus feuerschutzrechtlichen Gründen auf 195 Personen begrenzt ist.

Seegurken, Haie & Co.: Von der offensichtlichen und weniger offensichtlichen Nutzung tropischer Meerestiere