Deutsche Geigenkunst

7. August
Musik um 6
Olbers-Saal | 1. OG | 18 Uhr
Eintritt frei

Deutsche Geigenkunst

Am Dienstag, dem 7. August wird mit Maria Carrasco Gil, Éva Telek und David Agaiarov die Reihe Musik um 6 fortgesetzt. Gespielt werden Werke von Deutschen Geigenkomponisten aus dem frühen 18. Jahrhundert
Der Eintritt ist frei.

Maria Carrasco Gil
begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von acht Jahren in Tarazona (Spanien), ihrer Heimatstadt. Am Conservatorio Superior de Música in Aragón studierte sie Bachelor im Hauptfach Violine und absolvierte im Nachgang ein Pädagogik-Master Studium an der Universität in Zaragoza. Sie erhielt Barockviolin-Unterricht bei Elsa Ferrer in Madrid, welche sie zum „Alte Musik Studium“ außerhalb Spaniens motivierte. Seit 2015 studiert sie an der Hochschule für Künste in Bremen bei Prof. Veronika Skuplik und spielt regelmäßig mit Ensembles wie Camerata Antonio Soler oder Ensemble Weser-Renaissance.

Éva Telek
Die in Ungarn geborene Cembalistin absolvierte ihr Studium der historischen Tasteninstrumente in Budapest und Leipzig und beendet demnächst ihr Masterstudium an der Hochschule für Künste in Bremen. Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit ist sie hauptsächlich als Continuospielerin tätig, sowohl in klein besetzten Ensembles, als auch großen Orchestern und Fiori di Voce, MDR- und Gewandhaus-Chor. Neben dem Cembalo- und Generalbassspiel liegt ihr Schwerpunkt auch auf dem späteren Repertoire des Hammerflügels.

David Agaiarov
began mit sieben in Kiev Violine zu lernen. Nach dem Studium an der Schule für bildende Künste entwickelte er seine Leidenschaft und Liebe zur Musik und spielte mit unterschiedlichen Ensembles und Orchestern auf diversen Bühnen und TV Projekten in Kiev. Nach seinem Abschluss beschloss er sich professionell der Musik zu widmen und begann sein Studium in der Violaklasse des Professors Alla Grebeniuk an der Hochschule für Musik in Kiev. Sein Repertoire umfasst auch moderne Musik, Popmusik, Improvisation und Jazz. Später gewann die Alte Musik sein Interesse und er begann sein Studium an der Hochschule für Künste in Bremen in der Klasse von Prof. Thomas Albert (Barockvioline). Seitdem spielte er in diversen Kammer-, Orchester- und Opern-Projekten und Bühnen in Deutschland und Europa mit Ensembles wie «Altera Pars», «Rheinbarock», «Les Enchantans», «Bremer Barock Consort» und anderen.

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