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Ausstellungen

In wechselnden Ausstellungen werden aktuelle Forschungsthemen anschaulich vermittelt und spannende Bilderserien mit Wissenschaftsbezug präsentiert. Die Projekte entstehen in Zusammenarbeit mit den Trägerinstituten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Fotograf*innen, Künstler*innen und Gestalter*innen.

Die Ausstellungen können Montag bis Freitag 10 - 19 Uhr und am Samstag 10 - 14 Uhr besucht werden.

Bei Fragen oder Anregungen zum Ausstellungsprogramm wenden Sie sich gern an die zuständigen Ansprechpartner*innen:
Installative und interaktive Ausstellungen (Hauptraum): Christof Mühe oder Lena Wöhlke
Bilderserien, Wissenschaftsfotografie o.ä. (Flurbereich): Barbara Kück oder Nadja Sdanowitz

Aktuelle Ausstellungen:

15. März bis 14. Juni
Eröffnung am 14. März um 17 Uhr
Küstenfarben und -formen aus der Vogelperspektive
Fotoausstellung von Dr. Lisa Röpke und Pia Lewin
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Forschungsgebiet Paradies  Mikronesien, Palau, Koror © Pia Lewin, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)UBEN.", Saskia Eich, Hochschule RheinMain

Forschungsgebiet Paradies
Mikronesien, Palau, Koror
© Pia Lewin, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)

18. April bis 17. Juli
Eröffnung am 17. April um 17 Uhr
Wissenschaft trifft Kunst: Science Comics
Ausstellung der Young Academy Fellows der Akademie der Wissenschaften in Hamburg
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Kommende Ausstellungen:

11. Juli bis 28. Oktober
Eröffnung am 10. Juli 17 Uhr
Currents of Light – Ströme des Lichts
Die wissenschaftliche Begleitung des Ausstellungsprojekts erfolgt durch Hagen Buck-Wiese, Inga Hellige und Fanni Aspetsberger vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (Brü­ckengruppe Marine Glykobiologie gemeinsam mit dem Marum – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen).
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12. August bis 16. Oktober
Eröffnung 9. August um 17 Uhr
Rekaviður – Treibholz, ein lebendiges Archiv
„Rekaviður – Treibholz, ein lebendiges Archiv“ wurde vom Kollektiv Lichtung konzipiert und in Partnerschaft mit der NES Artist Residency in Skagaströnd und dem University Centre of the Westfjords realisiert. Das Projekt wurde vom Loftslagssjóður – Icelandic Climate Fund gefördert