• Startseite
  • .....
  • „Aufrecht stehen und frei gehen“ – neue Ansprüche an die Gestalt der Stadt

„Aufrecht stehen und frei gehen“ – neue Ansprüche an die Gestalt der Stadt

Samstag, 14. Januar
Wissen um 11
„Aufrecht stehen und frei gehen“ – neue Ansprüche an die Gestalt der Stadt
Angelika Schlansky bei Wissen um 11

Am Samstag, den 14. Januar um 11 Uhr wird Angelika Schlansky den Vortrag halten: „Aufrecht stehen und frei gehen“ – neue Ansprüche an die Gestalt der Stadt. Schlanskys beruflicher Schwerpunkt ist die Gestaltung des öffentlichen Raumes zur Beförderung der Lebendigkeit und Attraktivität einer Stadt für alle. Sie erstellte in den letzten fünf Jahren für die Stadt Kiel Konzepte für Fußwegeachsen und Kinderwege und lieferte Ideen für die inhaltliche Gestaltung des „Wegetagebuches für Kinder“, das an Kieler Schulen verwendet wird. Für Bremen hat sie vor 15 Jahren den ersten Stadtteilplan „Hier geht’s lang in Kattenturm“ auf den Weg gebracht, als Orientierungshilfe und Anreiz, nach draußen zu gehen und den eigenen Stadtteil zu erkunden.

Der Vortrag
Wie kann man gegenwärtig und zukünftig mit der knappen Ressource "Öffentlicher Raum" als erweiterten Lebensraum umgehen, wenn man Sicherheit, saubere Luft, gutes Design und Nahversorgung als zu erfüllende Qualitätskriterien aufstellt? Anhand des Beispiels Bremen aber auch anderer Städte erläutert die Referentin, welche Grundbedingungen für Aufenthaltsqualität und Bewegungsfreiheit bereits vorhanden sind und welche Instrumentarien zur Verfügung stehen, diese Qualitäten in der gesamten Stadt zu etablieren.

Am Samstag, den 21. Januar 2017 wird UMD Dr. Susanne Gläß den Einführungsvortrag zu Johnny Parry’s „An Anthology of All Things“ halten.

"Wissen um 11", die Wissenschaftsmatinee in Bremen, in der spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft jeden Samstag um 11 Uhr in dreißig Minuten vorgestellt werden.

Der Eintritt ist frei.

Wir bitten um Verständnis dafür, dass das Platzangebot im Olbers-Saal aus feuerschutzrechtlichen Gründen auf 195 Personen begrenzt ist.

„Aufrecht stehen und frei gehen“ – neue Ansprüche an die Gestalt der Stadt